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Ohrakupunktur:

Vom französischen Arzt Dr. Paul Nogier um 1950 erforscht, zeigte sich, dass sich im Ohr Reflexzonen für den gesamten Körper finden. Über den Reiz dieser Akupunkturpunkte im Ohr können so die jeweiligen Zonen bzw. Organe des gesamten Körpers indirekt erreicht werden und dadurch positiv beeinflusst werden. Eingesetzt wird die Ohrakupunktur z. B. bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, der inneren Organe, zur Schmerztherapie, bei Allergien, auch bei Abgespanntheit oder Ängsten sowie unterstützend zur Nikotinentwöhnung und Gewichtsreduktion.

Schädelakupunktur nach Yamamoto:

In den sechzigerJahren vom japanischen Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto begründet, wird diese Therapieform bis heute kontinuierlich und aktiv weiterentwickelt. Die Schädelakupunktur ist insbesondere geeignet bei akuten wie chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates, bei Lähmungserscheinungen, sowie bei Störungen innerer Organe, auch bei Tinnitus.
Die Schädelakupunktur ist ein in sich geschlossenes sogenanntes Mikrosystem: Über die Abbildung des gesamten Körpers auf kleinen Arealen im Bereich des Schädels. Die Akupunkturnadeln werden zum Beispiel im Bereich des Haaransatzes, des Hinterhauptes oder auch neben bzw. hinter dem Ohr ins Gewebe geschoben, genau dort wo sich schmerzhafte Verhärtung oder Aufquellungen ertasten lassen und können über diese Reflexzonen Einfluss auf den gesamten Körper nehmen.

Bei akut aufgetretenen Beschwerden sind oft nur wenige Sitzungen 2 - 3 x wöchentlich erforderlich, bei länger bestehenden Erkrankungen rechnet man über längere Behandlungszeiträume mit Sitzungen einmal die Woche oder vierzehntägig.